22.800 Euro für die Stiftung Sporthilfe Hessen

29. November 2016

Die Stiftung Sporthilfe Hessen lud gestern Athleten, Kuratoriums- und Vorstandsmitglieder sowie Mitglieder des Gutachterausschusses, Förderer, Sponsoren und Medienvertreter zu einem Empfang in die Räume von Hassia Mineralquellen ein – darunter auch die Olympiateilnehmer Fabian Hambüchen, Saskia Bertusiak und Marika Mohnen.

 

Nach der Begrüßung durch Hausherr Dirk Hinkel verriet Fabian Hambüchen im Interview mit FFH-Moderatorin Julia Nestle, daß sein Olympiareck noch immer nicht verschifft werden konnte und wegen Streiks im brasilianischen Zoll festhängt.

Einen Betrag in Höhe von 22.800 Euro konnte Professor Dr. Heinz Zielinski im Namen der Stiftung Sporthilfe Hessen entgegen nehmen, der ausschließlich für die Förderung der hessischen Athletinnen und Athleten verwendet werden soll. Im Rahmen der Olympischen Ballnacht des Landessportbundes Hessen e.V. und einer Abendveranstaltung des Lions Club Main-Kinzig Interkontinental wurden Tombolaerlöse in Höhe von 18.000 Euro erzielt. Weitere 4.800 Euro spendete Claus Eisele, Kuratoriumsmitglied bei der Stiftung Sporthilfe Hessen, für die Förderung des hessischen Nachwuchs- und Spitzensports.

Nach Rio ist vor Tokio

Seit Gründung der Stiftung Sporthilfe Hessen waren die hessischen Athletinnen und Athleten noch nie so erfolgreich. Hessische Olympioniken gewannen fünfmal Gold und zweimal Bronze.

Prof. Dr. Heinz Zielinski (Vorstandsvorsitzender Stiftung Sporthilfe Hessen), Saskia Bartusiak, Dr. Rolf Müller (Präsident des Landessportbundes Hessen e.V.), Julia Nestle (Radio FFH), Maria Mohnen, Fabian Hambüchen und Hassia-Chef Dirk Hinkel.

Gestern Abend richtete der hessische Spitzensport seinen Blick auf Tokio 2020 und stellte hoffnungsvolle Nachwuchssportler vor: Johanna Tripp und David Koenders in ihrer Disziplin als Sportschützen. Trainer Bill Murray schwärmt: „Johanna ist die jüngste deutsche Einzelmedaillengewinnerin, die es je gab und David ist ein führender Junior im Nationalkader.“ Der Trainer erläuterte zu dem nicht so bekannten, aber weit verbreiteten Sport des Schießens: „Wir setzen uns ähnlich wie Fabian Hambüchen auch mit den Kräften auseinander, sind dabei aber die Minimalisten und Feinmotoriker.“

Tokio (v.l.n.r.): Johanna Tripp, David Koenders, Julia Nestle und Trainer Bill Murray.