Rosbacher http://www.rosbacher.de/ Aktuelle Meldungen von Rosbacher. de-de Fri, 06 Oct 2017 00:34:58 +0200 Fri, 06 Oct 2017 00:34:58 +0200 YUM Aorta Framework Für „Obst- und Gemüse-Muffel“ gilt: Bitte mehr trinken! http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/261-Fuer-Obst-und-Gemuese-Muffel-gilt-Bitte-mehr-trinken/ Ein Interview mit Ernährungswissenschaftler Günter Wagner, Vorstandsmitglied im Deutschen Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim, zur Bedeutung eines hohen Obst- und Gemüsekonsums und zur Frage, was Obst und Gemüse mit dem Trinken zu tun haben.


Günter Wagner

Herr Wagner, Ihre im Sommer 2016 mit TNS Infratest durchgeführte, repräsentative Befragung hat deutlich gemacht, dass in Deutschland zu wenig Obst und Gemüse gegessen wird. Was ist daran so problematisch?
Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr ist ein ganz wesentlicher Faktor, um das Risiko für viele Erkrankungen zu mindern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat konstatiert, dass ein gesteigerter Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für Krebserkrankungen, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten und Schlaganfall senken kann. Viele Studien zeigen, dass offenbar auch die Risiken für Demenz, bestimmte Augenkrankheiten wie Makuladegeneration, rheumatische Arthritis, Osteoporose, bestimmte Lungenkrankheiten und Fettleibigkeit sinken, wenn viel Obst und Gemüse in den Speiseplan eingebaut wird.

Was macht Obst und Gemüse so gesund?
Eine Vielzahl an natürlichen Mikronährstoffen im Obst und Gemüse hat positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. Dabei geht es neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen vor allem um die sogenannten „Sekundären Pflanzenstoffe“. Diese natürlichen Geruchs-, Geschmack- und Farbstoffe sind nur in Obst und Gemüse bzw. in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie wirken vielfältig auf die unterschiedlichsten Funktionen unseres Körpers und gelten als die „Vitamine des 21. Jahrhunderts“.

Was oft vergessen wird, ist der hohe Wassergehalt der meisten pflanzlichen Lebensmittel. Was Viele nicht wissen: drei Viertel der Banane sind reines Wasser. Ein Apfel besteht zu ca. 80% aus Wasser. Brokkoli und andere Kohlsorten weisen ca. 90% Wasser auf. Und grüner Salat hat einen Wasseranteil von ca. 95%.


Gemüse- und Obstverzehr in Deutschland. Dr. Wolz Zell GmbH und Deutsches Institut für Sporternährung e.V., 2016

Wie viel Obst und Gemüse sollte man demnach pro Tag verzehren?
Allgemein wird der Verzehr von fünf faustgroßen Einheiten Obst und Gemüse täglich empfohlen. Eine solche Einheit wäre zum Beispiel ein Apfel, ein kleiner Salat oder zweieinhalb Tomaten. Aktuelle internationale Studien kommen zu dem Schluss, dass man sieben Einheiten pro Tag verzehren sollte. Und die Weltgesundheitsorganisation WHO schlägt sogar neun Portionen vor. Ideal wäre zudem eine eindeutige Tendenz zugunsten des Gemüses. Es weist eine sehr viel höhere Nährstoffdichte an Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundäre Pflanzenstoffen auf als Obst. Es stellt dem Körper pro Kalorie sehr viel mehr von diesen wertgebenden Inhaltstoffen zur Verfügung stellt.

Sind diese Mengen realistisch?
Die Forderung vieler Mediziner und Ernährungswissenschaftler, mehr Obst und Gemüse zu verzehren, ist absolut sinnvoll. Sie läuft aber bei den üblichen Lebens- und Verzehrgewohnheiten in Deutschland ins Leere, wie unsere Umfrage gezeigt hat.

Die empfohlenen 600 bis 800 g Obst und Gemüse pro Tag liefern ca. 550 bis 700 ml Wasser. Diese Menge ist in den Richtwerten für eine ausgeglichene Tageswasserbilanz mit einberechnet. Das bedeutet, dass uns ca. ¼ der empfohlenen Wassermenge pro Tag fehlt, wenn wir wenig Obst und Gemüse essen.

Kann man alternativ nicht einfach Obst- oder Gemüsesaft trinken?
Theoretisch ja. Leider sind reine Obstsäfte sehr energie- sprich kalorienreich. Sie enthalten zum Teil mehr Kalorien als Cola. Und Gemüsesäfte sind in Deutschland auch keine Lösung, da sie aus geschmacklichen Gründen relativ unbeliebt sind.

Was raten Sie denen, die die empfohlene Obst- und Gemüse-Menge nicht erreichen?
Zum einen sollten die sekundären Pflanzenstoffe berücksichtigt werden. Es hilft dabei nicht, eine Multi-Vitamintablette oder ein einfaches Vitalstoffkonzentrat einzunehmen. Denn es mangelt den Personen, die zu wenig Obst und Gemüse essen, ja nicht in erster Linie an Vitaminen oder Mineralstoffen. Ihnen fehlen vor allem die in Obst und Gemüse enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe. Sie wirken im natürlichen Verbund am effektivsten.

Zum anderen sollte die Trinkmenge gezielt erhöht werden, um die empfohlenen Richtwerte bei der Wasseraufnahme auch ohne Gemüse und Obst zu erreichen. Hier helfen mineralstoffarme Getränke nur bedingt weiter. Calcium- und Magnesium-haltige Mineralwässer hingegen sind gut zur Kompensation geeignet. Sie liefern diese beiden wichtigen Mineralstoffe kalorienfrei. Wenn ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 vorliegt, können beide Mineralstoffe besonders effektiv verwertet werden.

Für „Obst- und Gemüse-Muffel“ gilt demnach: Mehr und bewusster trinken?
Ja, absolut richtig. Dennoch ist auch ein erhöhter Verzehr pflanzlicher Lebensmittel anzuraten. Bei der in jedem Supermarkt angebotenen Palette an Obst und Gemüse sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein, das schmeckt und das regelmäßig auf dem Speisenplan steht.

Herr Wagner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

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Fri, 06 Oct 2017 00:34:58 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/261/ info@hassia.com (Rosbacher)
Mit laufspezifischem Krafttraining gut vorbereitet für den Frankfurt Marathon http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/260-Mit-laufspezifischem-Krafttraining-gut-vorbereitet-fuer-den-Frankfurt-Marathon/

Die Sportklinik Bad Nauheim gibt Tipps

Der Frankfurt Marathon ruft. Die Zeit, die fürs Training zur Verfügung steht, ist bei den meisten Läufern knapp bemessen. Daher wird sie von vielen Aktiven ausschließlich fürs Laufen genutzt. Man benötigt schließlich möglichst viele Laufkilometer, um die 42,195 km am letzten Oktoberwochenende durchzustehen - im Idealfall mit persönlicher Bestzeit.

Wer denkt schon an die immensen Belastungen, denen der Körper durch das regelmäßige und lange Training ausgesetzt ist? Vom Büroalltag, der oft überwiegend im Sitzen verbracht wird, geht es meist direkt in die Laufschuhe. Für Stephan Wagner, Sportwissenschaftler in der Sportklinik Bad Nauheim, ist das schwer zu verstehen: „Erst bei einer umfassenden Vorbereitung, die auch regelmäßiges, funktionales Krafttraining beinhaltet, sollte man Extrembelastungen wie Marathonläufe angehen“.

Deshalb hat er unter der Leitung von Prof. Dr. med. Johannes M. Peil, leitender Arzt der Sportklinik Bad Nauheim und Ärztlicher Direktor der Sportklinik Frankfurt, ein wenig zeitintensives, aber effektives und funktionales Krafttraining als Vorbereitungsprogramm auf den Frankfurt Marathon ausgearbeitet. Es sollte mindestens zweimal wöchentlich ergänzend zum Lauftraining absolviert werden.

Die beim Laufen geforderte Muskulatur wird dabei mit spezieller Kräftigung auf Trab gebracht. „Das verringert nachweisbar das Verletzungsrisiko, vor allem bei langen Läufen in der Vorbereitung und beim Marathon selbst“, so Prof. Peil. „Zusätzlich zu diesem Kräftigungsprogramm ist eine separate Einheit `Dehnen` pro Woche dringend zu empfehlen.“

Wenn Sie die nachfolgenden Kräftigungsübungen regelmäßig in den nächsten zwei Monaten bis zum Start des Frankfurt Marathons mind. zweimal wöchentlich absolvieren, legen Sie den muskulären Grundstein für ein erfolgreiches Finish.

Bevor Sie mit den Übungen beginnen, sollten Sie sich zuvor 5 – 10 Minuten aufwärmen, um die Muskulatur auf Betriebstemperatur zu bringen. Laufen Sie sich kurz ein, absolvieren Sie drei lockere Steigerungsläufe auf der Stelle (mit je 30 Sekunden Pause) – und schon kann’s losgehen.

Hier gehts zu den 6 übungen, die sie fit machen für den Frankfurt marathon

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Fri, 18 Aug 2017 00:19:10 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/260/ info@hassia.com (Rosbacher)
Fitte Knochen trotz veganer Ernährung http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/259-Fitte-Knochen-trotz-veganer-Ernaehrung/

Nahezu 10 % der in Deutschland lebenden Menschen ernähren sich vegetarisch oder vegan. Veganismus gilt vielen als Sinnbild „gesunder Ernährung“. Doch auch bei dieser Ernährungsform entscheidet die Lebensmittelauswahl mit darüber, wie gut der individuelle Nährstoffbedarf gedeckt wird. Und trotz des höheren Obst- und Gemüseverzehrs kommt es oft zu Defiziten bei wichtigen Nährstoffen.

Vegane Ersatzprodukte auf dem Prüfstand

Mittlerweile ist es für Veganer so einfach wie nie zu vor, sich bedarfsdeckend zu ernähren. Der Markt veganer Produkte boomt und passt sich den veränderten Ernährungsweisen immer mehr an. Ein großes Spektrum veganer Ersatzprodukten kommt den herkömmlichen Fleisch- und Milchprodukten optisch und geschmacklich bereits sehr nahe. Doch aufgepasst, denn viele dieser Produkte sind hoch verarbeitete Fertigprodukte. Sie sind mit zahlreichen Zusätzen versetzt und haben nur wenig mit natürlichen Lebensmitteln und gesunder Ernährung zu tun.

„Stereotyp“ Veganer – kalkulierbare Nährstoffdefizite

„Typische Veganer“ sind weiblich, jünger als 35 Jahre, gebildet, leben in der Stadt und treiben mindestens vier Stunden Sport in der Woche. Ein aktiver Lebensstil mit viel Sport ist wünschenswert – ob Veganer oder nicht. Doch regelmäßige Aktivität erhöht den Eiweißbedarf und die Mineralstoffverluste mit dem Schweiß. Hier wird es für Veganer problematisch. Denn Studien belegen, dass viele Veganer es ohne eine gezielte Lebensmittelauswahl nicht schaffen, die empfohlene tägliche Eiweißmenge durch pflanzliche Lebensmittel zu decken. Muskeln bestehen zu einem Fünftel aus Eiweiß. Eine hohe Muskelmasse schützt und stützt die Knochen.

Gerade Fleisch, Fisch, Eier und Milch liefern das für den Muskelaufbau und die Regeneration benötigte Eiweiß in besonders hochwertiger Qualität.

Zum anderen müssen die schweißbedingten Mineralstoffverluste, hier vor allem Calcium und Magnesium, wieder ausgeglichen werden. Ideal sind Lebensmittel, in denen beide Elektrolyte besonders gut bioverfügbar sind, wie (veganes) mineralstoffreiches Mineralwasser. Ansonsten droht mittel- bis langfristig eine geringe Knochendichte. Das Risiko für Ermüdungsbrüche beim Sport steigt.

Daneben führt vegane Ernährung im Durchschnitt zu einer kritischen Bedarfsdeckung bei den Vitaminen B2, B12 und Vitamin D, bei den Spurenelementen Jod, Zink und Eisen sowie beim Mineralstoff Calcium. Viele dieser Mikronährstoffe spielen direkt oder indirekt eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel.

Vegan bestens versorgt

Um sich vegan zu ernähren und dennoch gesundheitliche Risiken wie eine geringe Knochendichte zu vermeiden, bedarf es etwas Ernährungs-Know-How. Oft sind nur geringe Änderungen der Lebensmittelauswahl notwendig, um den Vitaminhaushalt auszugleichen. Dies gilt nicht für die Vitamine B12 und D. Bei ihnen sollten Veganer unbedingt auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen.

Mineralstoffreiche Mineralwässer mit einem hohen Gehalt an gut bioverfügbarem Calcium und Magnesium helfen bei der Deckung des allgemeinen Bedarfs an diesen Mineralstoffen. Wer sportlich aktiv ist, kann mit ihnen leicht schweiß-bedingte Elektrolytverluste kalorienfrei ersetzen. Wer dann noch auf viel pflanzliches Eiweiß aus Hülsenfrüchten wie Soja oder Nüssen achtet, kann auch vegan mit starken Muskeln und fitten Knochen auf die Jagd nach der persönlichen Bestleistung gehen.

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Mon, 29 May 2017 09:21:07 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/259/ info@hassia.com (Rosbacher)
Gegen Sodbrennen die Kräfte der Natur nutzen http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/258-Gegen-Sodbrennen-die-Kraefte-der-Natur-nutzen/

Es brennt im Rachen und verschnürt die Kehle. Brennende Missempfindungen, die aus dem Oberbauch in Richtung Hals aufsteigen: Sodbrennen. Immer mehr Menschen leiden darunter, in Deutschland sind es etwa 30% aller Erwachsenen. Eine Einschränkung der Lebensqualität, die nicht sein muss. Denn Sodbrennen kann meist mit einfachen Verhaltens- und Ernährungsregeln gemildert oder sogar vermieden werden.

Ernährungsbedingte Ursachen von Sodbrennen

Der häufige Verzehr von fettreichen und alkoholhaltigen Speisen und Getränken, wie z.B. an den Osterfeiertagen üblich, fördert die Entstehung von Sodbrennen. Wer also seinen Alkoholkonsum verringert, weniger röststoffreichen Kaffee trinkt und voluminöse Mahlzeiten vermeidet, hat beste Chancen, an den Feiertagen von Sodbrennen verschont zu werden.

Clever is(s)t, wer öfter isst

Gerade die Osterzeit stellt die Magen- und Darmtätigkeit durch oft üppige Ostermenüs vor große Herausforderungen. Fünf kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt helfen, Sodbrennen erst gar nicht entstehen zu lassen. Empfehlenswert ist es, häufiger basenreiche Getränke, Lebensmittel und Mahlzeiten zu genießen. Basenreicher wird eine Mahlzeit dann, wenn der Anteil der Beilagen wie Gemüse und Salat verdoppelt sowie die Fleischportionen und fettige Soßen reduziert werden. Hydrogencarbonatreiches Mineralwasser vor, während und nach den Mahlzeiten getrunken, kann helfen, die Säurelast des Essens zu lindern.

Hydrogencarbonat: Schutz vor Sodbrennen

Hydrogencarbonat ist eine natürliche Puffersubstanz, die auch vom menschlichen Körper selbst gebildet wird. Sie regelt den Säure-Basen-Wert (=pH-Wert) des Blutes und des Magensaftes. In Mineralwässern ist Hydrogencarbonat von Natur aus enthalten. Mineralwässer mit einem nennenswerten Gehalt an Hydrogencarbonat können den Körper unterstützen, akute und mittelfristige Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts auszugleichen oder zu mildern.

Bei Sodbrennen wird zu viel Magensäure produziert. Um sie kontinuierlich abzupuffern, sollten täglich 1,5 - 2 Liter eines Hydrogencarbonat reichen Mineralwassers getrunken werden. Am besten trinkt man es gleichmäßig über den Tag verteilt in 2-3 Portionen von je 0,3 Litern sowie zusätzlich direkt zu den Mahlzeiten. Wenn ein Mineralwasser mindestens 600 mg Hydrogencarbonat pro Liter enthält, darf es als hydrogencarbonathaltig bezeichnet werden.

Aktives Osterfest, aktive Verdauung

Das Allzweckmittel für Lebensqualität im Allgemeinen, besonders aber an Feiertagen und auch gegen Sodbrennen, ist Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität und Sport erleichtern das Gewichtsmanagement über Ostern und regen die Verdauung an. Die beim intensiven Sport entstehende Milchsäure, die die Beine brennen lässt und oft zum Abbruch der körperlichen Aktivität zwingt, kann durch Hydrogencarbonat ebenfalls effektiv abgepuffert werden. Auch schmerzhafter Muskelkater als Folge der ersten intensiven Outdooraktivitäten fällt mit einem leistungsfähigen körpereigenen Puffersystem geringer aus.

In diesem Sinne wünschen wir ein sonniges, aktives und gut „gepuffertes“ Osterfest.

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Thu, 13 Apr 2017 00:56:35 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/258/ info@hassia.com (Rosbacher)
NEU: DAS 2:1-IDEAL GIBT’S JETZT AUCH FÜR DIE SPORTTASCHE! http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/256-NEU-DAS-2-1-IDEAL-GIBT-OeS-JETZT-AUCH-FUeR-DIE-SPORTTASCHE/

ROSBACHER Premiummineralwasser startet in das Jahr 2017 in neuem, sportlichem Dress. Die kleinen und handlichen Flaschen wurden bereits sehnlichst erwartet, ab 1. Januar 2017 sind sie für alle Durstigen zu haben.

Alle Mineralwässser von ROSBACHER mit dem 2:1-Ideal-Verhältnis von Calcium zu Magnesium – Klassisch, Medium und Naturell – sind ab Januar 2017 zusätzlich zu den bekannten Flaschengrößen und Formen nun auch in einer neuen PET-Einwegflasche zu haben.
Mit einer Größe von 0,75 Liter ist das handliche Leichtgewicht der ideale Partner für unterwegs und natürlich auch zum Sport.

Denn mit jedem Liter Schweiß verliert unser Körper durchschnittlich 40 mg Calcium und 20 mg Magnesium. ROSBACHER Mineralwasser gibt dem Körper die beiden Mineralstoffe genau in diesem 2:1-Verhältnis zurück und sorgt somit für einen idealen Ausgleich.

Aufgrund seiner hohen Mineralisierung wird ROSBACHER Premiummineralwasser vom renommierten Deutschen Institut für Sporternährung e.V., Bad Nauheim (DiSE) für die Calcium- und Magnesiumversorgung empfohlen.

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Tue, 27 Dec 2016 08:28:40 +0100 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/256/ info@hassia.com (Rosbacher)
Runterschlucken nicht nötig - mit „Mundspülen“ zu mehr Leistung beim Sport http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/255-Runterschlucken-nicht-noetig-mit-Mundspuelen-zu-mehr-Leistung-beim-Sport/

Getränke sind beim Sport ein wertvoller Energielieferant. Beim Sport im Winter wird aber meist weniger geschwitzt als im Sommer. Daher wird auch weniger getrunken. Damit entfällt die Möglichkeit, während des Sports durch energiereiche Getränken das Muskelbenzin Kohlenhydrate wieder nachzutanken. Viele Sportler vertragen zudem während intensiver Aktivitäten oder beim Wettkampf keine süßen Getränke oder Energie-Gels.

Grundbedingung: ausreichend hydriert starten

Wer gut hydriert startet, also vor dem Sport regelmäßig mineralstoffreiches Mineralwasser und andere sinnvolle Getränke über den Tag verteilt getrunken hat, benötigt im Winter während Aktivitäten von weniger als einer Stunde keine Getränke. Um dennoch einen zusätzlichen Energie-Kick während des Sports zu erhalten, bietet sich das „Mundspülen“ mit kohlenhydrathaltigen Getränken oder Gels an.

Mouth-rinsing steigert Leistung

Mit der auch als „mouth-rinsing“ bezeichneten Technik kann die Leistung bei Aktivitäten bis zu 60 Minuten Dauer wissenschaftlich nachweisbar unterstützt oder sogar gesteigert werden. Sinnvoll ist das „mouth-rinsing“ beim Volkslauf über Strecken bis zu 10 km, beim Mountainbiken, während des Fußballspiels oder beim Powerwalking. Auch wer Magen-Darm-Probleme durch das Herunterschlucken von süßen Getränken beim Sport befürchtet, profitiert vom Mundspülen.
Im Wettkampf und bei sehr intensiven Belastungen wird dazu der Mund mit kalten, süßen und konzentrierten Sportgetränken, Zuckerlösungen oder Gels gespült. Das Getränk wird nur in den Mund genommen, für ca. fünf bis zehn Sekunden im Mund gespült und wieder ausgespuckt. Dieses „mouth-rinsing“ alle ca. 15 Minuten mit ca. 20 ml kaltem Sportgetränk, das ca. 8 - 10 g Kohlenhydrate (Zucker) pro 100 ml enthält, setzt über eine Reizleitung des Gehirns ungeahnte Kräfte frei. Getränke, die ausschließlich mit Süßstoffen gesüßt sind, haben beim Mundspülen keinen Effekt auf die Leistungsfähigkeit.

Nach dem Sport Mineralstoffbalance ausgleichen

Da während des Sports durch das alleinige Mundspülen keine Mineralstoffe aufgenommen werden, muss, um die Mineralstoffbilanz wieder auszugleichen, nach dem Sport qualitativ hochwertig getrunken werden. Da mit dem Schweiß wichtige Elektrolyte verloren gehen, ist ein mineralstoffreiches Mineralwasser ideal. Regelmäßig sportlich Aktiven empfiehlt sich zudem, auf ein Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 im Mineralwasser zu achten. Da beide Elektrolyte in eben diesem Verhältnis in relevanten Mengen mit dem Schweiß verloren gehen, ist mit einem derartigen Mineralwasser die kompensierende Zufuhr leichter gewährleistet.

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Fri, 02 Dec 2016 01:02:46 +0100 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/255/ info@hassia.com (Rosbacher)
Mehr Muskeln durch mehr Eiweiß? http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/254-Mehr-Muskeln-durch-mehr-Eiweiss/

„Handkäs` mit Musik“ nach intensivem Sport? Nicht nur für Aktive aus Hessen eine gute Idee. Zugegeben, geschmacklich lässt sich über den Handkäs` diskutieren. Aber welches andere Lebensmittel liefert 25% hochwertiges Eiweiß bei weniger als 1% Fett? Dazu zwei dicke Scheiben Brot – fertig ist der nahezu perfekte Regenerations- und Muskelaufbau-Imbiss.

Eiweiß – Renaissance eines Nährstoffs

Eiweiß (=Protein) wird für Aufbau, Erhalt und Reparatur der Muskulatur benötigt. Auch die Hormon- und Enzymbildung und das Immunsystem benötigen viel hochwertiges Eiweiß. Oft lassen sich mangelnde Trainingsfortschritte, mittel- bis längerfristige Leistungsschwäche und sogar häufige Infektanfälligkeit auf eine nicht angemessene Eiweißversorgung zurückführen. Die Regeneration nach dem Training dauert deutlich länger. An einen Muskel- und Kraftzuwachs ist unter diesen Umständen nicht zu denken.

Beim Kraft- und Fitnesstraining, aber auch nach intensiven Matches bei Mannschafts- und Rückschlagspielen, nach dem Mountainbiken oder HIIT-Training (siehe Newsletter 2/2016), entscheiden Menge, Art und Zeitpunkt des Eiweißverzehrs über die schnelle Regeneration und die effektive Anpassung des Körpers an den Trainingsreiz.

Sportler brauchen mehr Eiweiß, aber…

Regelmäßiges intensives Sporttreiben erhöht den Eiweißbedarf. Durch die Bewegung wird aber auch Energie verbraucht. Sportler „dürfen“ daher mehr essen. Bei der üblichen Lebensmittelauswahl wird so auch mehr Eiweiß verzehrt. Stehen Fisch und Fleisch, Eier, Milch- und Milchprodukte, Getreide, Brot und Hülsenfrüchte regelmäßig auf dem Speiseplan, ist von einer ausreichenden Eiweißversorgung auszugehen. Beispiel: Bei 70 kg Körpergewicht werden für Sportler ca. 1,4 g Eiweiß pro kg Körpergewicht empfohlen. Das entspricht ca. 100 g Eiweiß am Tag. Diese Menge wird z.B. erzielt durch den Verzehr von 1 Portion Müsli (7 Esslöffel) mit einem Glas Milch, 1 Putenschnitzel mit Nudeln, Soße und Gemüse, 3 Scheiben Brot belegt mit Wurst und Käse, einem Ei sowie 1 EL Nüsse.

Schwierig wird die angemessene Eiweißversorgung, wenn insgesamt wenig gegessen wird, z.B. bei einer Diät, bei sehr einseitiger Ernährungsweise, z.B. rein veganer Kost und bei hohen Trainingsumfängen und regelmäßigem Krafttraining mit Ziel Muskelaufbau (im Gegensatz zu Muskelerhalt).

Wenn gezielt Muskelmasse aufgebaut werden soll, sind in dieser Trainingsphase (!) ca. 20% mehr Eiweiß als vor Beginn des Muskelaufbautrainings notwendig. Grundsätzlich sollte der Eiweißbedarf über natürliche Lebensmittel gedeckt werden. In besonderen Situationen, z. B. während eines Trainingslagers oder direkt an der Sportstätte ist auch der gezielte Einsatz spezieller Eiweißpräparate für die schnelle Regeneration sinnvoll.

Timing entscheidend

Direkt im Anschluss an ein hartes Training regen je nach Körpergewicht zwischen 20g und 30g Eiweiß den Muskelaufbau und die schnelle Regeneration am besten an. Das entspricht ca. 100 g Handkäs`, 200 g Magerquark oder einem mittelgroßen Steak. Auch spezielle Regenerationsdrinks, die neben der notwendigen Eiweißmenge auch die empfehlenswerte Eiweißzusammensetzung besitzen, sind empfehlenswert.

Molkeneiweiß, auch als Whey-Protein (engl. für Molke) bezeichnet, steht den Muskeln besonders schnell zur Verfügung und ist sofort nach dem Training besser geeignet als z.B. Fleisch. Da Milch einen hohen Anteil an Molkeneiweiß aufweist, ist auch ein Milchshake mit Quark, Banane und mineralstoffreichem Mineralwasser für die schnelle Regeneration empfehlenswert.

Wer keine Milch verträgt oder sich vegetarisch ernährt, greift auf Soja zurück. Die Effektivität von Sojaeiweiß kann aber in der direkten Nachbelastungsphase nicht mit Milch-/Molkeneiweiß gleichgesetzt werden.

Hohe Eiweißaufnahme benötigt hohe Trinkmenge

Essen Aktive ihren Handkäs (oder Magerquark) direkt nach dem Sport, machen sie schon fast alles richtig. Ein hoher Eiweißverzehr sollte aber immer mit einer hohen Trinkmenge einhergehen. Mineralstoffreiches Mineralwasser ist dazu ideal. Denn Abbauprodukte aus dem Eiweiß- und Energiestoffwechsel werden über die Niere (Urin) ausgeschieden. Wer viel Mineralwasser trinkt, hilft seinem Stoffwechsel, nicht mehr benötigte Substanzen zu entsorgen und den Aufbau der Muskulatur zu unterstützen. Dafür werden auch die Mineralstoffe Calcium und Magnesium benötigt, die ein mineralstoffreiches Mineralwasser gleich mitliefert - perfekte Regeneration garantiert.

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Tue, 04 Oct 2016 08:36:02 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/254/ info@hassia.com (Rosbacher)
Mensch, beweg Dich! http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/253-Mensch-beweg-Dich/

Wie viel Bewegung braucht der Mensch – um nicht einzurosten und um richtig fit zu werden?

Bewegungsmangel wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als viertwichtigster Risikofaktor für einen frühzeitigen Tod bezeichnet. Ein inaktiver Alltag erhöht das Risiko an Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose oder einigen Krebsarten zu erkranken. Wer jetzt nur an sportliche Bewegung denkt, liegt nicht ganz richtig. Die gesundheitsförderliche und krankheitspräventive Wirkung körperlicher Aktivität ist das Ergebnis aus alltäglicher körperlicher Aktivität mit einer bestimmten Mindestintensität und freizeitsportlicher Bewegung.

Wichtig: Oft ist ein gesundheitsorientiertes Fitnesstraining allein nicht ausreichend, um die zur Gesunderhaltung notwendigen Bewegungsumfänge zu realisieren.

Wissen und handeln sind zweierlei Dinge.

Obwohl die zahlreichen Vorteile regelmäßiger Bewegung bekannt und ausreichend belegt sind, zeigen aktuelle Daten, dass wir uns über alle Altersgruppen hinweg zu wenig bewegen. Entscheidend ist ein bewegter Alltag, bei dem Sport zwar wichtig, aber nicht allein entscheidend ist. Eine aktuelle Studie demonstriert eindrucksvoll, welchen Gesundheitsnutzen zum Beispiel Radfahren hat.

Erwachsene, die in der Woche drei Stunden mit dem Rad unterwegs sind, weisen ein um 30% verringertes Risiko auf, vorzeitig zu sterben. Dabei muss nicht sportlich Rad gefahren werden. Es reicht, mit dem Rad zur Arbeit zur fahren. Pendler, die dreimal wöchentlich das Rad auf einer Strecke von jeweils nur 6 km genutzt haben, verbesserten die Leistungsfähigkeit ihres Herz-Kreis-Laufsystems bereits um 10%. Bezogen auf die aktuelle Volkskrankheit Diabetes Typ2 sind die Zahlen geradezu sensationell: Verglichen mit Personen, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln pendelten, erkrankten Radfahrer, die bis zu 60 Minuten pro Woche mit dem Rad fuhren um 17% seltener, diejenige, die mehr als 150 Minuten in der Woche zur Arbeit und zurück radelten sogar um 30 % seltener an einem Typ-2-Diabetes. Hier kommt ganz klar eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zum Vorschein.

Es gilt, Bewegung in den Alltag und den Lebensrhythmus zu integrieren. Doch wie viel Bewegung braucht der Mensch, um nicht einzurosten und wie viel ist notwendig, um richtig fit zu werden?

Dauer UND Intensität entscheiden

Körperliche Aktivitäten lassen sich hinsichtlich ihrer Dauer und der Intensität beschreiben: wie lange ist man bei einer bestimmten Intensität aktiv? Die WHO hat dazu Bewegungsumfänge mit bestimmten Intensitäten definiert, die die Gesundheit erhalten bzw. die Fitness fördern.

Unter Bewegung werden körperliche Aktivitäten verstanden, bei denen große Muskelgruppen beteiligt sind. Das Wischen über das Display des Smartphones zählt nicht dazu, da hier keine großen Muskelgruppen eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass nur Aktivitäten mit mindestens mittlerer Intensität zur aktiven Bewegungszeit hinzugerechnet werden. Mittlere Intensität bedeutet, dass während der Aktivität noch gesprochen, aber nicht mehr gesungen werden kann (z.B. Nordic Walking, Gartenarbeit, Wassergymnastik, Wandern). Der Schaufensterbummel fällt demnach nicht darunter.

Bei höherer Intensität sind nur noch kurze Wortwechsel möglich (z.B. beim Jogging/Laufen, Radfahren, Schwimmen, Herz-Kreislauf-Training an Fitnessgeräten, Ballspiele). Wenn es das individuelle Leistungsvermögen und die Gesundheit zulassen, können auch nur Bewegungen bei höherer Intensität ausgeführt werden. Diese müssen nur halb so lang betrieben werden wie Bewegung mit mittlerer Intensität, um auf dieselben Bewegungsumfänge zu kommen.

Unter muskelkräftigender Bewegung sind körperliche Aktivitäten zu verstehen, bei denen das eigene Körpergewicht, Gewichte oder andere Hilfsmittel (z. B. Thera-Band) als Widerstand eingesetzt werden. Bei „knochenstärkenden Bewegungen“ wird das Körpergewicht wiederholend überwundende (z. B. Hüpfen, Laufen, Step-Aerobic).

Die Bewegungsempfehlungen

Kinder und Jugendliche sollten für einen rein gesundheitlichen Effekt jeden Tag mindestens 60 Minuten mit mittlerer oder höherer Intensität körperlich aktiv sein. Davon sind an mindestens drei Tagen der Woche muskelkräftigende und knochenstärkende Bewegungsformen empfehlenswert.

Erwachsene profitieren bereits von mindestens 150 Minuten (2 ½ Stunden) pro Woche Bewegung mit mittlerer Intensität oder 75 Minuten (1 ¼ Stunden) pro Woche Bewegung mit höherer Intensität oder einer entsprechenden Kombination aus beiden. Ein Bewegungsprotokoll hilft, die eigene Bewegungszeit richtig einschätzen zu können. Idealerweise verteilt sich die Aktivität auf möglichst viele Tage der Woche. Wichtig: laut WHO zählen nur Aktivitäten zu den geforderten Bewegungsumfängen hinzu, die mindestens zehn Minuten am Stück absolviert werden.

Wer körperlich richtig fit werden will, benötigt Bewegungsumfänge von mindestens 300 Minuten (5 Stunden) pro Woche mit mittlerer Intensität oder 150 Minuten (2 ½ Stunden) pro Woche Bewegung mit höherer Intensität oder einer entsprechenden Kombination. An zwei oder mehr Tagen der Woche sollten muskelkräftigende Bewegung mit mittlerer oder höherer Intensität durchgeführt werden.

Bewegungsbeispiele

Tägliche Bewegung: Montag bis Freitag täglich 20 Minuten mit dem Fahrrad (Transportmittel) unterwegs (<16 km/h). Samstag 60 Minuten Schwimmen (1.500m/h), Sonntag 45 Minuten Walken (5 km/h). Die Summe ergibt ein mittleres körperliches Aktivitätsniveau aus 145 Minuten mittlerer und 60 Minuten höherer Intensität. Bewegung an drei Tagen: Zweimal in der Woche 60 Minuten Nordic-Walking und einmal in der Woche 60 Minuten Aerobic ergibt ebenfalls ein mittleres körperliches Aktivitätsniveau aus 120 Minuten mittlere und 60 Minuten höhere Intensität.

Aktiv werden. Jetzt!

Allgemein ist der Wechsel vom Zustand „körperlicher Inaktivität“ zum Zustand „geringfügige körperliche Aktivität“ bereits ein wichtiger erster Schritt, sich den Mindestempfehlungen (150 Minuten pro Woche) anzunähern und nachweisbar gesundheitlich zu profitieren. Also raus aus dem Sessel und zehn Minuten so intensiv bewegen, dass Sie nicht mehr singen können. Einsetzende Schweiß- und Elektrolyverluste werden am besten kalorienfrei mit einem mineralstoffreichen Mineralwasser mit einem Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 ausgeglichen.

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Mon, 25 Jul 2016 14:27:43 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/253/ info@hassia.com (Rosbacher)
„WIR FÜR RIO – Hessen fördert seine Sportler“ http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/252-WIR-FUeR-RIO-Hessen-foerdert-seine-Sportler/

Hessische Spitzenathleten auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 unterstützen! Das IFU Institut für Unternehmenswerte startete im letzten Jahr unter dem Titel „WIR FÜR RIO – Hessen fördert seine Sportler“ eine große landesweite Kampagne zu Gunsten der Stiftung Sporthilfe Hessen zur direkten Förderung der hessischen Olympia- und Paralympics-Teilnehmer 2016.

Die unter der Schirmherrschaft des Landes Hessen stehende Kampagne hat das Ziel, die hessischen Spitzenathletinnen und -athleten ideell und materiell auf dem Weg zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2016 zu unterstützen. Ein wichtiges Anliegen von Katja Weigand und Steffen Klink, Initiatoren und Inhaber des IFU Institut für Unternehmenswerte, ist es, die Werte des Sports, wie Teamgeist, Fairness und Bewegung, mit Projekten und öffentlichkeitswirksamen Aktionen wieder stärker in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken. Hierzu wurde unter anderem eine Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium geschlossen und die Kommunikation an den hessischen Schulen gestartet.

Auch die Partnerschaft mit dem Landessportbund Hessen, einem langjährigen Partner von Rosbacher, wurde durch den Präsidenten Dr. Rolf Müller verkündet, der landesweit alle Vereine zur Teilnahme aufgerufen hat. Im Rahmen von Vereinsaktionen können die Werte des Sports im olympischen Jahr noch stärker kommuniziert werden und zu einem hessisches „Wir-Gefühl“ führen. Alle Teilnahmemöglichkeiten sind auf der Webseite der Kampagne aufgeführt www.wir-fuer-rio.de

Großes Gewinnspiel: 2 Reisen zu den Olympischen Spielen inklusive Wettkampftickets und Zutritt zum Deutschen Haus zu gewinnen!

Senden Sie eine SMS mit dem Kennwort RIO an die Kurzwahl 81190 und nehmen somit am Gewinnspiel teil! Der Hauptpreis ist eine Reise nach Rio de Janeiro für zwei Personen inklusive Wettkampftickets und Zutritt zum Deutschen Haus! Jede SMS kostet 5€ von denen 4,83 € direkt an die Stiftung Sporthilfe Hessen zur Förderung der hessischen Olympia- und Paralymics-Teilnehmer 2016 gehen.

Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Webseite www.wir-fuer-rio.de/gewinnspiel

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Wed, 01 Jun 2016 15:33:02 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/252/ info@hassia.com (Rosbacher)
Keep your body cool! http://www.rosbacher.de/aktuelles/fachartikel/251-Keep-your-body-cool/

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm hohe Temperaturen. Sport im Freien hat jetzt Hochsaison. Doch für den Körper bedeutet Hitze nicht hitzefrei, sondern eine Menge „Kühl-Arbeit“. Was passiert im Körper, wenn wir Sport treiben und sowohl das Thermometer als auch die Körpertemperatur nach oben klettern? Kann der Körper beim Sport effektiv abgekühlt werden?

Sport im Sommer: Kühlung von außen und von innen steigert die Leistung

Sport produziert Wärme

Bei körperlicher Aktivität wird ein Großteil der benötigten Energie (> 70%) in Form von Wärme frei. Daher steigt die Körperkerntemperatur beim Sport. Je höher die Außentemperaturen, umso schwerer fällt es dem Körper, die Körperkerntemperatursteigerung durch Schwitzen auf einem erträglichen Niveau zu halten. Die Blutgefäße erweitern sich, damit die Wärme schneller nach außen an die Körperperipherie transportiert werden kann. Das Herz erhöht die Pumpleistung, der Kreislauf wird geschwächt. Die Schweißbildung nimmt zu. Steigt die Kerntemperatur deutlich, sinkt die Leistungsfähigkeit. Vor allem die Intensität muss vermindert werden, schlecht für den Wettkampf.

Wasserverluste ausgleichen

Auch ohne Sport ist es im Sommer nicht immer einfach, den eigenen Wasserhaushalt ausgeglichen zu gestalten. An heißen Tagen werden weit über zwei Liter Wasser als Schweiß ausgeschieden. Wird durch Sport zusätzlich geschwitzt, erhöht sich der Wasserbedarf weiter. Da mit dem Schweiß auch Mineralstoffe (Elektrolyte) wie Calcium und Magnesium sowie Spurenelemente ausgeschieden werden, steigt auch deren Bedarf deutlich. Wird der zusätzliche Wasserbedarf nicht ausgeglichen, können Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen die Folge sein. Dass darunter die Leistungsfähigkeit, Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit leiden und Trainingserfolge gehemmt werden, versteht sich von selbst.

Kühlung von außen

Jeder kennt die sinnvolle Empfehlung, bei hohen Schweißverlusten viel und regelmäßig zu trinken. Am besten mineralstoffreiche Mineralwässer, da sie kalorienfrei neben dem Wasser auch Mineralstoffverluste ausgleichen können. Oft kann aber nicht so viel wie notwendig getrunken werden. Und trotz des Trinkens steigt die Haut-Temperatur weiter an. Studien zeigen, dass die Leistungsfähigkeit mit steigender Hauttemperatur abnimmt. Ideal für die sportliche Leistungsfähigkeit, für das Durchhalten, für Konzentration und Koordination wäre es, die Körperkern- und die Hauttemperatur so lange wie möglich auf niedrigem Niveau zu halten.

Was Profisportler in vielen Sportarten deshalb schon seit geraumer Zeit mit Erfolg praktizieren erweist sich auch beim Freizeit- und Breitensportler als sehr sinnvoll: Das Pre-Cooling und die Kühlung von innen. Das Vorkühlen (Pre-Cooling) verhindert einen schnellen Anstieg der Hauttemperatur. Dafür gibt es inzwischen spezielle Kühlwesten, Kopfbedeckungen und Nackenschals. Normale Handtücher sind auch geeignet. Sie werden mit (eis-)kaltem Wasser getränkt oder mit Eiswürfeln gefüllt. Vor dem Sport getragen, senken sie die Hauttemperatur und verzögern damit große Schweißverluste. Ausdauerprofis steigen sogar in mit Eisblöcken gefüllte Badewannen oder tragen bis kurz vor dem Startschuss Eis-Westen. Die Körpertemperatur wird so vor Wettkampfbeginn systematisch unter den normalen, physiologischen Bereich gesenkt.

Kühlung von innen: Eis-Slushies an Sommer-Sporttagen

Für Freizeit- und Breitensportler bestens geeignet ist auch die Kühlung von innen. Neben zahlreichen positiven Praxiserfahrungen mit ambitionierten Sportlern, die das Deutsche Institut für Sporternährung (DiSE ) e.V. sammeln konnte, zeigen auch aktuelle wissenschaftliche Studien, dass Eis-Slushies den Körper vor und beim Sport von innen effektiv kühlen können. Die eiskalten Slushies unterstützen den Körper bei der „Kühl-Arbeit“, die Temperaturregulationsmechanismen werden entlastet. Große Schweißverluste und sowohl ein Anstieg der Kern- als auch der Hauttemperatur werden hinausgezögert.

Das Trinken bereits während des Sports, was vielen Aktiven oft schwer fällt, kann entfallen oder deutlich reduziert werden. Die Leistungsfähigkeit wird – vor allem bei langen Aktivitäten wie Turnieren oder in Ausdauersportarten - unterstützt, weil das Blut länger in den arbeitenden Muskeln verbleibt und nicht in die Körperperipherie zur Abkühlung transportiert werden muss.

In Anwendungsstudien konnte durch die Kombination von „Eis-Handtüchern“ und Verzehr von Eis-Sluhies während des Radsports bei Temperaturen von 32°C - 35°C eine Leistungsverbesserung um bis zu 5% dokumentiert werden.

So gelingt die Kühlung von Innen: Slushies selbst gemacht

Gemeint sind nicht knallbunte, zuckrige Slush-Eisvarianten aus den Maschinen an Imbiss-Ständen, sondern halbgefrorene Getränke auf Mineralwasser- oder Sportgetränkebasis. Je nach persönlicher Sport-Zielsetzung können Slushies aus mineralstoffreichem Mineralwasser, Iso-Sportgetränken wie Rosbacher isofit oder einer Mischung aus Mineralwasser und Fruchtsaft hergestellt werden. Um neben dem Kühleffekt einen effektiven Ersatz für die mit dem Schweiß ausgeschiedenen Mineralstoffe Calcium und Magnesium zu erzielen, eignen sich Rosbacher Mineralwasser oder die Rosbacher Funktionsgetränke mit dem Calcium-Magnesium-Verhältnis von 2:1 ganz besonders.

Vor dem Sport in heißer Umgebung werden Mineralwasser oder Sportgetränke im Eiswürfelbehälter des Eisfachs für mindestens zehn Stunden eingefroren (minus 18 Grad). Ideal lassen sich die Mineralwasser-Eiswürfel mit einer Slush-Eis- oder Küchenmaschine, zur Not auch mit dem Stabmixer und etwas nicht gefrorenem Mineralwasser, zerkleinern, bis nur noch Eisschnee übrig bleibt. Fertig ist das selbstgemachte Sport-Slush-Eis. Es kommt in eine Thermoskanne und wird direkt vor Sportbeginn verzehrt. 0,2 bis 0,3 Liter dürfen es sein, die individuelle Verträglichkeit vorausgesetzt.

Beachte: In der Praxis wurde bisher nur selten von Magen-Darm-Beschwerden nach dem Verzehr von Eis-Slushies vor dem Training berichtet. Häufiger treten Beschwerden auf, wenn der Körper durch den Sport bereits sehr stark erhitzt ist. Aktive mit einem empfindlichen Magen sollten mit kleineren Mengen beginnen und nur vor, nicht während des Sports von innen kühlen. Anpassungseffekte sind gut dokumentiert, so dass nach wenigen Trainingseinheiten größere und damit effektivere Mengen verzehrt werden können.

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Wed, 01 Jun 2016 00:06:48 +0200 http://www.rosbacher.de/aktuelles/news/251/ info@hassia.com (Rosbacher)